Wieso ist Branding so wichtig?

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Viele Menschen denken, dass Branding etwas Einfaches ist und nur am Anfang gemacht werden muss. Man muss sich hinsetzen mal auf die schnelle ein Logo, einen Namen und ein paar grafische Elemente skizieren und tada man ist nun ein Brand bzw. eine Marke.
Nein! Das stimmt nicht – Branding ist ein immer sich wiederholender Prozess. Jeden Tag sollte man an seinem Brand arbeiten.

Was heißt „Branding“?

Wenn man Brand als Wort in das Deutsche übersetzt, bekommt man Marke. Jedoch bezeichnet man Branding eigentlich als Customer Experience. Das heißt so viel wie Kundenerfahrung. Gebrandet wird meist an einem Produkt, einer Dienstleistung oder an der Firma selbst. Durch den aktiven Aufbau einer Marke möchte man das Ziel eines Alleinstehungsmerkmales (USP) zum Aushängeschild eines Unternehmens entwickeln. Das heißt der/die Kund*in erkennt die Marke, also der Wiederkennungsmerkmal steigt und sie verbindet im besten Fall positive Gefühle mit ihr.
Wir betreiben Branding jeden Tag, wir branden auch privat. Wenn wir vor dem Spiegel stehen und uns denken, wie soll ich mich heute anziehen?
Ein Mann, der jeden Tag einen Anzug mit einer Krawatte trägt, hat das zu seinem Style, zu einem Teil seiner Marke gemacht. Wenn man an die Person denkt, denkt man auch daran, dass er immer einen Anzug anhat.

Aber nun welchen Mehrwert verschafft Branding Deinem Unternehmen?

Nun wenn ich Dir sage „I’m lovin‘ it“ – An was denkst du dann? Ich glaube nicht, dass du an den Song von Justin Timberlake denkst, sondern an McDonalds. Branding soll deine bereits existierenden Kund*innen reaktivieren und neue an Land ziehen. Dein Brand ist das wichtigste Standbein für dein Marketing, denn Branding ist das Aussehen und das Feeling über ein Unternehmen, Produkt oder Service. Marketing ist der Weg zu Kund*innen. Sie stellt sich die Frage: Wie bringe ich mein Produkt zu Kund*innen – z.B.: Durch einen Commercial. Das heißt unterm Strich, Marketing und auch Online Marketing basieren auf das Branding. Und je besser das Branding, desto einfacher das Marketing.

Stell Dir Apple und Apple’s Produkte vor. Wie ist dein Gefühl zu ihrem Branding? Bei der Markenentwicklung hat Apple alles richtig gemacht. Es gibt keine Marke, die mehr genannt wird als Apple. Man sagt iPhone – nicht Smartphone – man sagt AirPods – nicht Bluetooth Kopfhörer, es heißt nicht Notebook, sondern MacBook. Das Ziel von Apple ist auch, dass sich jetzt die Kund*innen gutfühlen, wenn sie ein neues iPhone kaufen. Die meisten Menschen sind nicht bereit einfach so 1000 Euro für ein Smartphone auszugeben – aber bei Apple sind sie eben bereit und das verdankt Apple natürlich zum größten Teil ihrer perfekten Markenaufbau und USP (Unique Selling Proposition).

Wir branden jeden Tag. Wenn wir uns hinsetzen und uns fragen, okay was sollen die Besucher*innen fühlen, wenn sie unsere Produkte anschauen oder unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Wir optimieren jeden Tag den Prozess wie wir Branden und das gehört sich auch so. Denn wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. Zitat von Philip Rosenthal. Das heißt wenn du aufhörst deine Marke zu verbessern, wird sie mit der Zeit schlechter.

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